Links between ecology and evolution at the molecular level, microbial and viral systems, host-pathogen interactions, plant communities and food webs
Warum braucht die Welt die Taxonomie?Taxonomie ist der Bereich biologischer Forschung, der sich mit der Benennung (Nomenklatur), Identifikation und Klassifikation von Organismen befasst. Bei dieser systematischen Einordnung richteten sich die klassischen Taxonomen nach morphologischen Merkmalen (Körperbau, Blütenmerkmale etc.). Die Taxonomie verwendet auch Methoden der Chemie, Biochemie und Genetik zur Klärung von Verwandtschaftsbeziehungen. Je nach Arbeitsbereich können Taxonomen für naturwissenschaftliche Sammlungen, an Museen, Botanischen Gärten, in der Industrie (z.B. pharmazeutische Industrie) oder auch an Universitäten und anderen Forschungseinrichtungen arbeiten. Obwohl die Resultate der taxonomischen Arbeit häufig „unsichtbar“ bleiben, bilden sie das Fundament für viele Forschungsvorhaben im Bereich der Lebenswissenschaften. FallstudienKann eine Krebsinvasion die Ökologie der Antarktis verändern?13. Oktober 2011 - 12:53 – l.chamsai
Foto: Jan Borgsted / Flickr Wissenschaftler entdeckten im Februar diesen Jahres am Rande der West-Antarktischen Halbinsel in einer Vertiefung des antarktischen Festlandsockels, die Palmers Deep genannt wird, in 950-1419 Meter Tiefe eine vermehrungsfähige Population der Krebsart Neolithodes yaldwyni. Netzwanzen zur Bekämpfung einer invasiven Pflanze in Südafrika und Neuseeland13. Oktober 2011 - 12:49 – l.chamsai
Foto: cotinis / Flickr Bereits 1984 wurden Versuche zur Bekämpfung der südamerikanischen Pflanze Solanum mauritanum (deutsch: „Wolliger Nachtschatten“) unternommen, deren unkontrollierte Ausbreitung in den regenreichen Gebieten Südafrikas zu massiven Umweltproblemen geführt hatte. |
GTI steht für die Globale Taxonomie-Initiative der CBD (Übereinkommen über die Biologische Vielfalt - aus dem Englischen: Convention on Biological Diversity), um taxonomische Kenntnisse und Ressourcen zu stärken. Die GTI ist ein Querschnittsthema der CBD. Die GTI besteht grundsätzlich aus Nationalen Kontaktstellen (National Focal Points), die in jedem Land oder Region eingerichtet wurden (bzw. werden sollten). Die GTI ist nicht für Anträge zuständig und vergibt auch keine Mittel für Grundlagenforschung, sondern kümmert sich um die Interessen der Taxonomie in Verbindung mit der CBD. Weitere Informationen können auch dem GTI-Factsheet entnommen werden. Termine
6. Februar 2012 - 8. Februar 2012
in Agadir ,
Marokko
22. Februar 2012 - 24. Februar 2012
in Köln,
Deutschland
Links between ecology and evolution at the molecular level, microbial and viral systems, host-pathogen interactions, plant communities and food webs Aktuelle MeldungenGBIF Young Researchers Award 2012
12. Januar 2012
Der Zentralrat von GBIF (Global Biodiversity Information Facility) hat den "Young Researchers Award" ins Leben gerufen, um innovative Forschung und Entwicklungen in der Bodiversit... Der kleinste Frosch und SpongeBob - neue Arten 2011
29. Dezember 2011
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