Links between ecology and evolution at the molecular level, microbial and viral systems, host-pathogen interactions, plant communities and food webs
Warum braucht die Welt die Taxonomie?Taxonomie ist der Bereich biologischer Forschung, der sich mit der Benennung (Nomenklatur), Identifikation und Klassifikation von Organismen befasst. Bei dieser systematischen Einordnung richteten sich die klassischen Taxonomen nach morphologischen Merkmalen (Körperbau, Blütenmerkmale etc.). Die Taxonomie verwendet auch Methoden der Chemie, Biochemie und Genetik zur Klärung von Verwandtschaftsbeziehungen. Je nach Arbeitsbereich können Taxonomen für naturwissenschaftliche Sammlungen, an Museen, Botanischen Gärten, in der Industrie (z.B. pharmazeutische Industrie) oder auch an Universitäten und anderen Forschungseinrichtungen arbeiten. Obwohl die Resultate der taxonomischen Arbeit häufig „unsichtbar“ bleiben, bilden sie das Fundament für viele Forschungsvorhaben im Bereich der Lebenswissenschaften. FallstudienSchnecken übernehmen Samenverbreitung statt Ameisen21. Februar 2012 - 14:31 – l.chamsai
Foto: Gerd Petratscheck / PIXELIO In einem Ökosystem sind die Organismen von einander abhängig und z.T. durch evolutionäre Parallelentwicklungen aneinander angepasst. Ein gutes Beispiel für Pflanzen-Tier Interaktion und Koevolution ist die Samenverbreitung. Je nach Lebensraum und Umweltbedingungen kann die Samenverbreitung von Pflanzen von den unterschiedlichsten Tieren abhängen. Kann eine Krebsinvasion die Ökologie der Antarktis verändern?13. Oktober 2011 - 12:53 – l.chamsai
Foto: Jan Borgsted / Flickr Wissenschaftler entdeckten im Februar diesen Jahres am Rande der West-Antarktischen Halbinsel in einer Vertiefung des antarktischen Festlandsockels, die Palmers Deep genannt wird, in 950-1419 Meter Tiefe eine vermehrungsfähige Population der Krebsart Neolithodes yaldwyni. |
GTI steht für die Globale Taxonomie-Initiative der CBD (Übereinkommen über die Biologische Vielfalt - aus dem Englischen: Convention on Biological Diversity), um taxonomische Kenntnisse und Ressourcen zu stärken. Die GTI ist ein Querschnittsthema der CBD. Die GTI besteht grundsätzlich aus Nationalen Kontaktstellen (National Focal Points), die in jedem Land oder Region eingerichtet wurden (bzw. werden sollten). Die GTI ist nicht für Anträge zuständig und vergibt auch keine Mittel für Grundlagenforschung, sondern kümmert sich um die Interessen der Taxonomie in Verbindung mit der CBD. Weitere Informationen können auch dem GTI-Factsheet entnommen werden. Termine
22. Februar 2012 - 24. Februar 2012
in Köln,
Deutschland
Links between ecology and evolution at the molecular level, microbial and viral systems, host-pathogen interactions, plant communities and food webs
27. Februar 2012 - 1. März 2012
in Addis Ababa,
Ethiopia
Aktuelle Meldungen19,000 neu entdeckte Arten
21. Februar 2012
Im Jahr 2009 wurden offiziell 19,232 neue Arten entdeckt. Das berichten Wissenschaftler der Arizona State University in der sogenannten SOS-Studie (State of... Neue Inselzwerge entdeckt
20. Februar 2012
Von einem Team deutsch-amerikanischer Forscher wurden im Norden Madagaskars neue Zwergchamaeleon-Arten der Gattung Brookesia entdeckt. Unter ihnen erreicht B. micra eine L... |