Museen / Sammlungen

Naturkundliche Museen haben unterschiedliche Funktionen. Sie dienen der Allgemeinbildung durch Ausstellung und Einordnung der Exponate. Zugleich fungieren viele Museen als Forschungsmuseen. Zu den wichtigsten Aufgaben gehört das Sammeln, Bewahren und die Forschung. Die Forschungsarbeiten in den Museen beziehen sich überwiegend auf Sammlungsobjekte. Zu klassischen Sammlungsgebieten zählen die Geologie, Paläontologie, Botanik, Zoologie und Ethnologie. Die meisten der großen europäischen Naturkundemuseen wurden zu Beginn des 19. Jahrhunderts gegründet, angetrieben durch die großen Entdeckungsfahrten, aber auch durch eine zunehmende Entfremdung von den natürlichen Lebensgrundlagen.

Der größte Teil der naturwissenschaftlichen Sammlungen ist in Museen untergebracht, einige jedoch sind in Instituten oder privaten Einrichtungen zu finden. Von größtem Wert ist Typusmaterial. Arten werden anhand von Typen beschrieben, die in Museen nachvollziehbar hinterlegt werden.

Mehr Informationen zu Sammlungen und Museen finden Sie auf den Seiten des Netzwerk-Forum zur Biodiversitätsforschung Deutschland.

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Links zu Metadatenbanken biologischer Sammlungen:

Universitätssammlungen

Zentralregister biologischer Forschungssammlungen Deutschland (ZEFOD)

DFG-Datenbank (GEPRIS)

MeDaCollect (entwickelt vom Forum Biodiversität Schweiz)

Biodiversity Collections Index (BCI)  Index zu biologischen Sammlungen weltweit

Index Herbariorum Globales Verzeichnis öffentlicher Herbarien und den dazugehörigen Angestellten

Insect and Spider Collections of the World Website

Links zu deutschen Museen:

ICOM-Deutschland (Internationaler Museumsrat Deutschland)

Deutscher Museumsbund